Wer in Spanien in einem Hotel eincheckt oder ein Auto mietet, muss viele persönliche Daten angeben. Viele dieser Daten werden dann in einem staatlichen Urlauber-Register gespeichert. Genau das kritisiert jetzt die EU-Kommission und hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Spanien eingeleitet.
Aus Sicht der EU werden zu viele Informationen gesammelt - darunter auch Zahlungs- und Standortdaten. Außerdem sei die Speicherung über drei Jahre unverhältnismäßig. Spanien hat jetzt zwei Monate Zeit zu reagieren. Auch Hoteliers auf Mallorca kritisieren, dass sie so viele Daten weitergeben müssen und hoffen, dass sich das bald ändert.
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EU-Kommission rügt Spaniens Urlauber-Datenbank

Aus Sicht der EU werden zu viele Informationen gesammelt - darunter auch Zahlungs- und Standortdaten.