Steigende Meeresspiegel könnten in Zukunft zahlreiche Wohngebiete auf den Balearen gefährden. Davor warnt Greenpeace in einem neuen Bericht. Demnach könnten bis zum Ende des Jahrhunderts 42 Küstenorte von Überschwemmungen betroffen sein.
Besonders kritisch sieht die Umweltorganisation die Bucht von Cala Millor. Dort könnte ein großer Teil des Strandes verschwinden. Auch in Port de Pollença, Alcúdia, Cala Bona, Colònia de Sant Jordi, an der Playa de Palma und in Port de Sóller sieht Greenpeace Risiken. Die Umweltschützer fordern deswegen mehr natürliche Schutzmaßnahmen und weniger Bebauung direkt an der Küste.
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Greenpeace warnt vor Überflutungsgefahr an den Balearen-Küsten

Bild: Das Inselradio Mallorca
Besonders kritisch sieht die Umweltorganisation die Bucht von Cala Millor.