Sie nutzen die Verzweiflung vieler Betroffener aus und machen daraus ein Geschäft: Aktuell werden wieder verstärkt Termine bei den Ausländerbehörden illegal verkauft. Davor warnen Hilfsorganisationen wie Cáritas, parallel zur aktuellen Legalisierungsregelung für Migranten.
Alle Termine und Anträge sind aber grundsätzlich kostenlos. Trotzdem zahlen viele Betroffene aus Verzweiflung Geld, weil sie kaum an Termine kommen. Experten sagen, das System begünstigt den Missbrauch. Viele Migranten haben keinen Zugang zu digitalen Verfahren und sind deshalb auf Hilfe angewiesen.
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Warnung vor illegalem Terminhandel bei Ausländerbehörden

Bild: Ajuntament de Palma
Viele Betroffene zahlen aus Verzweiflung Geld, weil sie kaum an Termine kommen.