Fast zehn Jahre nach der Pleite von Air Berlin warten 43 ehemalige Mitarbeiter in Spanien noch immer auf ihr Geld. Insgesamt geht es um rund 925.000 Euro. Jetzt beschäftigt sich der Oberste Gerichtshof in Spanien mit dem Fall.
Hintergrund ist der Verkauf von Grundstücken, die einer spanischen Tochterfirma von Air Berlin gehörten. Der Erlös von gut einer Million Euro wurde 2019 nach Deutschland überwiesen. Die ehemaligen Mitarbeiter sind der Meinung, dass damit zunächst ihre offenen Forderungen hätten bezahlt werden müssen.
Das zuständige Handelsgericht in Palma gab ihnen zunächst recht, später wurde die Entscheidung aber aufgehoben. Jetzt muss der Oberste Gerichtshof klären, ob die Überweisung rechtmäßig war.
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Ehemalige Air-Berlin-Mitarbeiter hoffen auf Geld

Bild: Das Inselradio Mallorca
Hintergrund ist der Verkauf von Grundstücken, die einer spanischen Tochterfirma von Air Berlin gehörten