Erfolg für die Balearenregierung vor Spaniens Oberstem Gerichtshof: Die Richter haben die neuen Regeln für private Universitäten gekippt. Die Zentralregierung in Madrid wollte die Gründung solcher Hochschulen erschweren.
So sollten private Universitäten künftig mindestens 4.500 Studierende haben und Unterkünfte für einen Teil ihrer Studenten anbieten. Doch bei der Einführung der Regeln hat die Regierung Fehler gemacht. Sie wollte das Gesetz besonders schnell durchbringen, ohne die Öffentlichkeit einzubeziehen. Dafür gab es laut Gericht keinen ausreichenden Grund.
Ob die strengeren Regeln für Privatunis grundsätzlich sinnvoll sind, haben die Richter nicht entschieden.
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Oberstes Gericht kippt Regeln für private Universitäten
Ob die strengeren Regeln für Privatunis grundsätzlich sinnvoll sind, haben die Richter nicht entschieden