Nirgendwo in Spanien sind beim Immobilienkauf im vergangenen Jahr so hohe Preise gezahlt worden wie in Calvià auf Mallorca. Im Schnitt kostete eine Immobilie dort rund 981.000 Euro. Das geht aus aktuellen Zahlen des spanischen Statistikamtes hervor.
Damit ist Calvià die teuerste Gemeinde Spaniens unter allen Orten mit mehr als 20.000 Einwohnern. Auch Marratxí fällt in der Statistik auf: Dort sind die Immobilienpreise seit 2013 um fast 180 Prozent gestiegen. Das ist einer der stärksten Preisanstiege in ganz Spanien.
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Calvià hat die teuersten Immobilien Spaniens

Bild: Ajuntament de Calvià
Im Schnitt kostete eine Immobilie dort rund 981.000 Euro