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Neue Datenplattform soll Wasserverbrauch transparent machen

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Bild: Balearenregierung

Mithilfe von Daten soll genauer erfasst werden, was beim Wasserverbrauch auf Mallorca tatsächlich passiert

Mehr Touristen in der Nebensaison, Wasserknappheit und bessere Datenerfassung: Das sind einige der Themen, die derzeit bei Mallorcas Inselrat ganz oben auf der Agenda stehen. Im Mittelpunkt steht dabei das neue Projekt PID, eine Art intelligente Plattform.

Mithilfe von Daten soll genauer erfasst werden, was beim Wasserverbrauch auf Mallorca tatsächlich passiert, wie uns Marco Táboas, Tourismusdirektor des Inselrats im Interview erklärt hat.

Im Sommer gibt es oft das Problem, dass Pools nicht gefüllt werden dürfen und es Einschränkungen gibt. Die Frage ist allerdings, wie viel Touristen verbrauchen, wie viel Privatpersonen und wie viel Wasser über marode Leitungen verloren geht. Auch das ist ein wichtiger Faktor.

Laut Táboas sind solche Daten wichtig, um die Zusammenhänge besser einordnen zu können und nachvollziehbar zu machen, welchen Einfluss der Tourismus auf die Insel tatsächlich hat.