Ryanair weist Vorwürfen von Verbraucherschützern zurück

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Mallorquinische Verbraucherschützer prangern die irische Billigfluggesellschaft Ryanair unter anderem wegen ihrer familienfeindlichen Politik an. Die Airline würde Eltern und Kinder absichtlich getrennte Sitzplätze zuweisen, so der Vorwurf.

Jetzt hat sich Ryanair zu Wort gemeldet und stellte klar, dass die Plätze schon immer per Zufallsverfahren zugewiesen werden. Passagiere hätten die Möglichkeit, vorab gegen Zahlung einer Gebühr, ihren Wunschsitzplatz zu reservieren. Außerdem erhalten Kinder, die zusammen mit ihren Eltern fliegen, einen gratis Sitzplatz.

Die Vereinigung Consubal kritisiert zudem die neuen Gepäckbestimmungen an Bord von Ryanair. Lediglich Kunden die den Priority-Status dazu buchen, können zwei Handgepäckstücke mit an Bord nehmen. Alle anderen müssen das zweite, größere Gepäckstück am Flugzeug kostenlos aufgeben.