Mit GPS-Trackern und versteckten Kameras hat eine Einbrecherbande auf Mallorca ihre Opfer ausspioniert. Die fünf Verdächtigen sollen im Sommer mindestens 18 Luxusimmobilien in der Gemeinde Calvià ausgeraubt haben, unter anderem in Santa Ponça und Costa d’en Blanes. Die meisten Opfer sind Deutsche und Briten.
Die Täter überwachten ihre Bewegungen, um sicherzugehen, dass niemand zu Hause war. Der Wert der Beute liegt bei über einer halben Million Euro. Die Guardia Civil hat die Bande jetzt in der Nähe von Toledo festgenommen. Vier Verdächtige sitzen in Untersuchungshaft.
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Einbrecher überwachten Hausbesitzer auf Mallorca per GPS
Der Wert der Beute liegt bei über einer halben Million Euro