Der Lkw-Fahrer, der am Donnerstag den schweren Auffahrunfall auf der Inca-Autobahn verursacht haben soll, sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Im Krankenhaus stellte sich heraus: Der 63-Jährige hatte fast zwölfmal so viel Alkohol im Blut wie für Berufskraftfahrer erlaubt. Bei dem Unfall wurden 17 Menschen verletzt, fünf von ihnen kamen ins Krankenhaus.
Der Mann hätte außerdem gar nicht fahren dürfen: Sein Führerschein war ihm bereits im April entzogen worden. Einen Tag vor dem Unfall hatte ihn die Guardia Civil im Hafen von Palma schon ohne Fahrerlaubnis erwischt. Trotzdem setzte er sich am nächsten Morgen erneut ans Steuer. Nach dem Unfall versuchte er laut Polizei noch, zu Fuß zu fliehen.
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Lkw-Fahrer nach Unfall auf Inca-Autobahn in Untersuchungshaft
Der Mann hätte außerdem gar nicht fahren dürfen: Sein Führerschein war ihm bereits im April entzogen worden