Dieser Fall hat vor knapp einem Jahr für viel Bestürzung gesorgt: Der Tod von 27 Jagdhunden auf einer Fähre von Barcelona nach Palma. Jetzt hat der Fahrer des Transporters vor Gericht ausgesagt. Der 21-Jährige macht die Reederei verantwortlich.
Er habe beim Einchecken angegeben, dass 36 Hunde im Fahrzeug seien, aber keinerlei Anweisungen bekommen. Außerdem sei ihm nicht gesagt worden, dass er während der Überfahrt zum Transporter gehen dürfe, um die Türen zu öffnen.
Die Hunde waren in Käfigen im Fahrzeug untergebracht. Untersuchungen von fünf der gestorbenen Tiere ergaben als Todesursache Ersticken.
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Fahrer nach Tod von 27 Jagdhunden vor Gericht
Die Hunde waren in Käfigen im Fahrzeug auf einer Mallorca-Fähre untergebracht