Nach dem tödlichen Bootsunglück vor s’Estanyol gibt es jetzt neue Vorwürfe gegen die Firma, die das Boot vermietet hat. Einer der Verantwortlichen ist wegen mutmaßlichen Betrugs angezeigt worden. Das berichtet die spanische Tageszeitung Última Hora. Mehrere Investoren werfen ihm vor, 40.000 Euro für Jetskis kassiert zu haben, die sie nie erhalten hätten. Auch später versprochene Boote seien nicht geliefert worden.
Gleichzeitig untersucht die Guardia Civil weiter, ob die Firma beim Bootsverleih Sicherheitsvorschriften verletzt hat. Unter anderem steht der Vorwurf im Raum, dass es an Bord keine Rettungswesten gegeben habe. Das Boot war am Dienstag rund 100 Meter vor der Küste gekentert. Ein 69-jähriger Mann kam dabei ums Leben.
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S’Estanyol: Betrugsvorwürfe gegen Verantwortlichen der Charterfirma
Mehrere Investoren werfen ihm vor, 40.000 Euro für Jetskis kassiert zu haben, die sie nie erhalten hätten.