Nach dem tödlichen Bootsunglück vor s’Estanyol gibt es schwere Vorwürfe gegen den Vermieter des Bootes. Zwei Charterfirmen, die die Familie nach dem Kentern gerettet hatten, sagen, dass es an Bord keine Rettungswesten gegeben habe.
Sie berufen sich dabei auf Angaben von Tauchern der Guardia Civil und sprechen von erheblichen Sicherheitsmängeln. Das Boot war am Dienstag rund 100 Meter vor der Küste gekentert. Ein 70-jähriger Mann kam dabei ums Leben. Die beiden Charterfirmen fordern die Behörden jetzt auf, den Bootsvermieter umfassend zu überprüfen.
- ANZEIGE -
MALLORCA AKTUELL - LOKALES
Schwere Vorwürfe nach tödlichem Bootsunglück bei s’Estanyol
Das Boot war am Dienstag rund 100 Meter vor der Küste gekentert.