Wer sich um seine Naturstrände kümmert, sollte finanziell entlastet werden, fordert die Gemeinde Artà. Die Gemeinde hat insgesamt 25 Kilometer Küste und verlangt von der Balearenregierung einen festen Ausgleich unter anderem für die Kosten der Rettungsschwimmer.
Den Rettungsschwimmerdienst stellt Artà an seinen Stränden in Sa Canova, Cala Torta und Colònia de Sant Pere selbst. Einnahmen durch Liegenservice oder andere Strandkonzessionen gibt es nicht - bezahlt wird also alles aus dem Gemeindebudget. Laut Kalkulation könnte der jährliche Aufwand jetzt von 164.000 auf 218.000 Euro steigen - unter anderem wegen eines neuen Tarifvertrags im Bereich Wasserrettung.
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Artà fordert Ausgleichszahlungen für Küstenschutz

Das Inselradio
Einnahmen durch Liegenservice oder andere Strandkonzessionen gibt es nicht.