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Mallorca-Reisebetrug: Urteil bestätigt

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​​​​​​​Laut Urteil nutzte er das Geld unter anderem, um frühere Schulden zu begleichen

Das oberste Gericht Spaniens hat die Verurteilung eines Unternehmers bestätigt, der Studierende vom Festland um ihre Abschlussreise nach Mallorca betrogen hat. Der Mann kassierte im Schnitt rund 400 Euro pro Person, organisierte die Reisen aber nie und sagte sie kurzfristig ab.

Laut Urteil nutzte er das Geld unter anderem, um frühere Schulden zu begleichen. Kurz darauf beantragte er ein freiwilliges Insolvenzverfahren. Er muss jetzt über 280.000 Euro Schadenersatz zahlen und wurde zu zwei Jahren Haft verurteilt. Die Reisen waren für den Sommer 2013 geplant.