Seit Montag (19. Januar) läuft vor dem Landgericht in Palma der Prozess gegen zwei Deutsche und einen Reptilienhändler aus dem Raum Barcelona. Sie sollen zwischen 2012 und 2018 auf einer Finca in Llucmajor geschützte Schildkröten gezüchtet und verkauft haben - zudem geht es um mutmaßliche Steuerhinterziehung.
Jetzt wurden neue Details bekannt: Ermittler berichten von einer Mäusezucht mit hunderten Tieren, die als Futter für die Schildkröten dienten, sowie von Kontakten nach Asien. Insgesamt geht es um 1.063 Schildkröten im Wert von über 545.000 Euro.
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Neue Details im Prozess um illegale Schildkrötenzucht

Bild: Caib / Symbolbild
Ermittler berichten von einer Mäusezucht mit hunderten Tieren, die als Futter für die Schildkröten dienten.