Raubüberfall: Viereinhalb Jahre Haft gefordert

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auf Mallorca steht ein Mann vor Gericht, der im Januar einen bewaffneten Raubüberfall in Palma begangen haben soll. ie Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren.

Auf Mallorca steht ein Mann vor Gericht, der im Januar einen bewaffneten Raubüberfall in Palma begangen haben soll. Dem 31-jährigen Spanier wird vorgeworfen, maskiert und mit einem Revolver bewaffnet einen Supermarkt am Camí de Son Rapinya überfallen zu haben. Die Angestellten verschanzten sich zunächst in einem Büro. Der Maskierte brach jedoch die Scheiben ein und verschaffte sich Zutritt. Er bedrohte die Mitarbeiter und zwang sie, ihm ihre Mobiltelefone und das Geld aus der Kasse zu geben. Dann floh er.


Kurz darauf konnte er von der Polizei festgenommen werden. Er soll drogenabhängig sein und mehrere Vorstrafen haben. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren, außerdem soll er jedem der Opfer 1.500 Euro bezahlen.