<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" version="2.0"><channel><title>Inselradio News 1 | RSS Radio Feed</title><link>https://www.inselradio.com/</link><description>Inselradio News</description><language>de-de</language><items><item><title>News 06.11.</title><link>https://www.inselradio.com/aktuell/news</link><description>Nach der Räumung ihres Protestcamps sind die Wohnungsaktivisten auf die Plaza España in Palma zurückgekehrt. Einige von ihnen haben bereits die vergangene Nacht dort verbracht. Sie wollen ihren Protest fortsetzen und das Camp Schritt für Schritt wieder aufbauen. Die Lokalpolizei ist weiterhin vor Ort. Die Aktivisten halten die Räumung vom Mittwochabend für rechtswidrig und prüfen deshalb rechtliche Schritte gegen die Stadtverwaltung. Für Sonntag um achtzehn Uhr haben sie eine öffentliche Versammlung auf der Plaza España angekündigt.&#13;
&#13;
Der Inselrat von Mallorca hält sich offenbar nicht vollständig an seine eigenen Regeln für die Nutzung von Dienstwagen. Das berichtet heute die Tageszeitung Ultima Hora. Erst im Juli wurden strengere Vorschriften eingeführt, nachdem Vizepräsident Pedro Bestard Dienstwagen auch privat genutzt haben soll. Eigentlich müssen Fahrten mindestens vierundzwanzig Stunden im Voraus über ein internes Onlineformular angemeldet werden. Doch stattdessen werden die Buchungen weiterhin manuell in Excel-Tabellen erfasst. Nach Angaben des Inselrats soll bis Ende des Jahres ein digitales System eingeführt werden. Die neuen Regeln sollen verhindern, dass Dienstwagen unerlaubt für private Zwecke genutzt werden.&#13;
&#13;
Fast zehn Jahre nach der Pleite von Air Berlin warten dreiundvierzig ehemalige Mitarbeiter in Spanien noch immer auf ihr Geld. Insgesamt geht es um rund neunhundertfünfundzwanzigtausend Euro. Jetzt beschäftigt sich der Oberste Gerichtshof in Spanien mit dem Fall. Hintergrund ist der Verkauf von Grundstücken, die einer spanischen Tochterfirma von Air Berlin gehörten. Der Erlös von gut einer Million Euro wurde im Jahr zweitausendneunzehn nach Deutschland überwiesen. Die ehemaligen Mitarbeiter sind der Meinung, dass mit diesem Geld zunächst ihre offenen Forderungen hätten bezahlt werden müssen. Das zuständige Handelsgericht in Palma gab ihnen zunächst recht. Später wurde diese Entscheidung allerdings aufgehoben. Nun muss der Oberste Gerichtshof klären, ob die Überweisung rechtmäßig war.&#13;
&#13;
Wer auf Mallorca regionale Produkte kauft, kann sich jetzt einen Einkaufsgutschein sichern. Der Handelsverband AFEDECO hat dafür die Aktion Moneder Producte Local gestartet. Wer in einem teilnehmenden Geschäft mindestens zwanzig Euro für Produkte aus Mallorca ausgibt, bekommt einen Gutschein im Wert von fünf Euro. Dieser kann beim nächsten Einkauf im selben Geschäft eingelöst werden. Mit der Aktion sollen lokale Produzenten und kleinere Geschäfte unterstützt werden. Sie läuft noch bis zum vierten Dezember. Weitere Informationen gibt es auf der Website monederproductelocal.com.</description><pubDate>Fri, 06 Nov 2026 00:01:00 +0100</pubDate></item></items></channel></rss>
