Pottwal wurde in Sa Coma angeschwemmt

Ein vier Meter langer Meeressäuger ist von Touristen am Strand des Ostküstenortes entdeckt worden. Polizei und alarmierte Meeresexperten konnten nur noch den Tod des Wales feststellen. Mitarbeiter des Meeresparks Marineland untersuchen den Koloss. Warum der Wal angespült wurde, ist noch unklar. In der vergangenen Woche wurde ein Bericht über verendete Wale in Spanien von einer Umweltorganisation veröffentlicht. Danach hat sich die Zahl in den letzten Jahren erhöht. Die Experten sehen die Ursache in der steigen Umweltverschmutzung und der Zunahme von Schiffsrouten.

Toter Wal wurde gefunden

Vor der Küste von Menorca ist ein riesiger Pottwal entdeckt worden. Ein Schiff der Umweltbehörde fand das Tier leblos im Meer. Der acht Meter lange und fünf Tonnen schwere Meeressäuger wurde in den Hafen von Mahón geschleppt. Dort soll die Todesursache untersucht werden. Erst im Juni war ein ähnlicher Wal bei Capdepera auf Mallorca leblos an die Küste getrieben.

Riesiger Pottwal ist gestrandet

Ein zehn Meter langer Meeressäuger ist leblos an die Küste von Font de Sa Cala in der Gemeinde Capdepera getrieben. Der große Wal wurde von Einwohnern des Dorfes entdeckt. Bei näherer Betrachtung wurde festgestellt, dass das Tier eine Harpune im Körper hatte und von einem Fischernetz umwickelt war. Spezialisten vom Meerespark Marineland wollen den Pottwal heute bergen und auf die genaue Todesursache untersuchen.