Verkehr am Strand soll geregelt werden

Dass Autos auf der Zugangsstraße zur Badebucht von Ses Covetes auf geschütztem Land parken, soll in Zukunft verhindert werden. Das plant der Gemeinderat Campos. Er will deswegen Parkplätze bauen, die sich direkt in Strandnähe befinden. Auch das regelmäßige Verkehrschaos im Sommer soll dadurch entzerrt werden. In der Hauptsaison drängen viele Urlauber mit ihren Autos an den Strand. Auf der Suche nach Parkplätzen kommt es dabei oft zu Staus und Drängeleien. Der Gemeinderat plant die Parkplätze im kommenden Jahr anzulegen.

Viele fahren unabhängig

Höchstens zwölf Prozent der Balearenbewohner nutzen öffentliche Verkehrsmittel. Das haben Zählungen des nationalen Statistikinstitutes ergeben. Dabei wurden Energieverbrauch und Umweltverhalten der Bewohner, zu Hause und außerhalb, im Jahr 2008 untersucht. Demnach zieht es jeder zweite Insulaner vor, sein eigenes Fahrzeug zu benutzen. Ebenso heizt jeder Zweite zu Hause mit Hilfe eines Stromradiators und nutzt eine Klimaanlage. Damit überschreiten die Inseln den landesweiten Schnitt um elf beziehungsweise 18 Prozent. Das aufgeführte Konsumverhalten der Balearen bewirkt eine negative Energieeffizienz. Das bedeutet, die verbrauchte Energie hat verhältnismäßig wenig nutzen.

Raser wurde verurteilt

Ein Gericht in Palma hat einen 25-Jährigen wegen diverser Verkehrsdelikte zu 1.000 Euro Strafe verurteilt. Der Mann war zuletzt auf der Landstraße von Esporles nach Palma mit 130 Stundenkilometern von der Polizei geblitzt worden, wo nur 60 erlaubt ist. Dabei stellte sich heraus, dass er gar keinen Führerschein besaß und deswegen schon fünfmal angehalten wurde.

Weniger Tote durch Verkehrsunfälle

Auf den spanischen Straßen sind im Februar 30 Menschen weniger gestorben als im Vorjahresmonat. Das hat das Straßenverkehrsamt in Madrid bekannt gegeben. Insgesamt waren es im abgelaufenen Monat 135 Verkehrstote auf der iberischen Halbinsel. Damit wurde ein neuer historischer Tiefstand erreicht. Seit 2001 geht die Zahl der Verkehrsopfer in Spanien kontinuierlich zurück.

Weniger Tote durch Verkehrsunfälle

Auf den spanischen Straßen sind im Februar 30 Menschen weniger gestorben als im Vorjahresmonat. Das hat das Straßenverkehrsamt in Madrid bekannt gegeben. Insgesamt waren es im abgelaufenen Monat 135 Verkehrstote auf der iberischen Halbinsel. Damit wurde ein neuer historischer Tiefstand erreicht. Seit 2001 geht die Zahl der Verkehrsopfer in Spanien kontinuierlich zurück.

Verkehrsbilanz ist stark verbessert

Ein Viertel weniger Menschen sind auf den Balearen im vergangenen Jahr im Vergleich zum Vorjahr bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Insgesamt starben 57 Menschen bei Zusammenstößen. Damit verzeichnen die Inseln den sechst stärksten Rückgang an Unfalltoten in Spanien. Noch sicherer ist es auf den Kanarischen Inseln, in Kantabrien, Madrid, La Rioja und Murcia geworden.

Zugverkehr in Palma kam zum Erliegen

Die Metro und die Züge Richtung Inca kamen gestern Abend über eine Stunde lang nicht von der Stelle. Die Leitzentrale hatte mit einem Abfall der Stromspannung zu kämpfen. Diese Störung betraf sowohl die Züge der Metro von Palma, als auch die Züge in andere Teile der Insel. Viele Fahrgäste mussten zu der Hauptverkehrszeit auf den Bahnsteigen ausharren.

Umweltministerium will Verkehr einschränken

Das balearische Umweltministerium plant zusammen mit der Verkehrsabteilung der Stadt Palma den Autoverkehr zu bestimmten Stunden einzugrenzen. Die Luftverschmutzung in Palma ist gemäß der Vorgaben der Europäischen Union zu hoch. Sowohl die Stickoxide, als auch die Feinstaubpartikel überschreiten regelmäßig die vorgegebenen Grenzen. Die Luftverschmutzung wird in Palma nach Angaben des Ministeriums zu 95 Prozent vom Verkehr produziert. Autos mit hohen Emissionswerten dürfen nach den Plänen dann zu bestimmten Stunden nicht fahren, gewisse Stadtteile werden komplett beruhigt. Zur Verbesserung der Luft wird zudem das Netz an Radwegen und der öffentliche Nahverkehr ausgebaut.

Umweltministerium will Verkehr einschränken

Das balearische Umweltministerium plant zusammen mit der Verkehrsabteilung der Stadt Palma den Autoverkehr zu bestimmten Stunden einzugrenzen. Die Luftverschmutzung in Palma ist gemäß der Vorgaben der Europäischen Union zu hoch. Sowohl die Stickoxide, als auch die Feinstaubpartikel überschreiten regelmäßig die vorgegebenen Grenzen. Die Luftverschmutzung wird in Palma nach Angaben des Ministeriums zu 95 Prozent vom Verkehr produziert. Autos mit hohen Emissionswerten dürfen nach den Plänen dann zu bestimmten Stunden nicht fahren, gewisse Stadtteile werden komplett beruhigt. Zur Verbesserung der Luft wird zudem das Netz an Radwegen und der öffentliche Nahverkehr ausgebaut.

Neue Verkehrswächter werden mit Skepsis betrachtet

Die so genannten Supervisor für Verkehr der Stadt Palma werden nicht von allen Verkehrsteilnehmern begrüßt. Taxifahrer der Stadt Palma sprachen sich gegen die neuen Beamten aus. Die Verkehrswächter haben nur die Funktion der Information der Behörden. Strafen können sie nicht aussprechen. Die Verkehrsabteilung hatte die Supervisor eingesetzt, um einen besseren Fluss des Verkehrs in der Stadt zu erreichen.