Der heftige Wind hat im Hafen von Andratx erneut einige Boote in Mitleidenschaft gezogen. Drei kleinere Yachten wurden auf den Strand beim Leuchtturm geschwemmt. Im vergangenen Monat hatten Stürme mit Windgeschwindigkeiten über 130 Kilometer in der Stunde erhebliche Schäden an Booten und Hafeneinrichtungen verursacht. Diesmal war der heftige Seegang Ursache für die Vorfälle.
Sturm schädigte Puerto Andratx
Der heftige Wind hat im Hafen von Andratx erneut einige Boote in Mitleidenschaft gezogen. Drei kleinere Yachten wurden auf den Strand beim Leuchtturm geschwemmt. Im vergangenen Monat hatten Stürme mit Windgeschwindigkeiten über 130 Kilometer in der Stunde erhebliche Schäden an Booten und Hafeneinrichtungen verursacht. Diesmal war der heftige Seegang Ursache für die Vorfälle.
Sturmfront zog über Mallorca
Bäume knickten um, Stromleitungen wurden unterbrochen, Wohnungen und Geschäfte unter Wasser gesetzt. Winde von bis zu 100 Stundenkilometern rauschten über die Balearen. Menschen wurden durch den Sturm nicht verletzt. Das ist die Bilanz der gestrigen Schlechtwetterfront, die die Insel erfasst hatte. Der Hafen von Palma musste wegen der heftigen Winde und der unruhigen See vorübergehend geschlossen werden. Der Norden von Spanien und Portugal wurde noch kälter erwischt. Dort mussten wegen Eis und Schnee einige Straßen gesperrt werden.
Sturmfront zog über Mallorca
Bäume knickten um, Stromleitungen wurden unterbrochen, Wohnungen und Geschäfte unter Wasser gesetzt. Winde von bis zu 100 Stundenkilometern rauschten über die Balearen. Menschen wurden durch den Sturm nicht verletzt. Das ist die Bilanz der gestrigen Schlechtwetterfront, die die Insel erfasst hatte. Der Hafen von Palma musste wegen der heftigen Winde und der unruhigen See vorübergehend geschlossen werden. Der Norden von Spanien und Portugal wurde noch kälter erwischt. Dort mussten wegen Eis und Schnee einige Straßen gesperrt werden.
Sturmbilanz ist ernüchternd
Die gestrigen Winde von bis zu 105 Stundenkilometern haben ein Bild der Verwüstung über Teilen Mallorcas hinterlassen. Ein Mann starb in Sant Elm, ein weiterer Mann wird in Son Servera vermisst. Über 50 Boote wurden im Puerto Andratx beschädigt. Ein Frachter lief an der Küste von Paguera auf Grund. Bäume in Palma knickten um und begruben Autos. Mitarbeiter einer Meeresplattform mussten per Hubschrauber gerettet werden. Der Noteinsatzdienst registrierte insgesamt 160 Zwischenfälle auf Mallorca. Die Schäden gehen in die Millionen.
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Sturmbilanz ist ernüchternd
Die gestrigen Winde von bis zu 105 Stundenkilometern haben ein Bild der Verwüstung über Teilen Mallorcas hinterlassen. Ein Mann starb in Sant Elm, ein weiterer Mann wird in Son Servera vermisst. Über 50 Boote wurden im Puerto Andratx beschädigt. Ein Frachter lief an der Küste von Paguera auf Grund. Bäume in Palma knickten um und begruben Autos. Mitarbeiter einer Meeresplattform mussten per Hubschrauber gerettet werden. Der Noteinsatzdienst registrierte insgesamt 160 Zwischenfälle auf Mallorca. Die Schäden gehen in die Millionen.
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Heftiger Wind brachte Schiffe in Schwierigkeiten
Ein Frachter ist an der Küste von Gibraltar seitlich gegen eine Felswand gedrückt worden und auf Grund gelaufen. Die 31 Seeleute konnten gerettet worden. Das Schiff, das 35.000 Tonnen Fracht beförderte, brach in zwei Teile beim Aufprall auf die Felsen. Auf dem Festland bei Andalusien und in Valencia verursachte der Sturm große Schäden. Vier Menschen wurden dabei verletzt.



