Palma ist Anziehungspunkt im Urlaub

17 Prozent ihrer Zeit verbrachten Besucher Mallorcas in den vergangenen fünf Monaten im Schnitt in der Inselhauptstadt. Das hat eine Studie des städtischen Tourismusobservatoriums ergeben. Sie ist das Ergebnis laufender Befragungen unter den Urlaubern. Heraus kam dabei weiter, dass der Durchschnittsbesucher in Palma um die 50 Jahre alt, weiblich ist und aus Deutschland kommt. Zu den am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten gehören die Kathedrale, der Almudaina Palast, das Rathaus und das Schloss Bellver. Die Studie hilft nicht nur, die Zielgruppe Palmas zu bestimmen, sondern auch die Rahmenbedingungen für Besucher zu verbessern. So klärt sie zum Beispiel auch darüber auf, dass Touristen den Lärm und den Verkehr in der Stadt als Belastung empfinden.

Sehr wenige Balearenbewohner betreiben täglich Sport

Laut einer Studie der Stiftung „Alimentum” über gesundheitsfördernde Angewohnheiten betreiben nur 16 Prozent der Baleareneinwohner täglich Sport, spanienweit sind es sogar nur 14 Prozent. 1.500 Menschen wurden auf den Balearen befragt, dabei gaben 44 Prozent als Begründung für die fehlende Bewegung einen Mangel an Zeit an, während 36 Prozent dies schlichtweg mit Müdigkeit oder Faulheit begründeten. Gleichzeitig wussten alle Befragten um die gesundheitlichen Vorteile der täglichen Bewegung. Immerhin kam heraus, dass sich 50 Prozent der Menschen mit Kindern, mit diesen regelmäßig bewegen.

Pollensa ist beliebt

Die Ferienregion liegt bei Urlaubern, die in Appartements oder Häusern übernachten, am höchsten in der Gunst. Das geht aus einer Studie der Universität der Balearen hervor. Danach liegt der Anteil der Besucher, die nicht in Hotels unterkommen, bei 15 Prozent. Die Regierung dagegen schätzt den Anteil auf ein Drittel, die Hotelvereinigung sogar auf 50 Prozent. Hauptzielgruppe für diese Art des Urlaubs sind der Studie zufolge Deutsche zwischen 35 und 45 Jahren mit Kindern.

Wahrnehmung von Schönheit ist abhängig vom Geschlecht

Ob wir etwas als “schön” empfinden, hängt unter anderem von unserem Geschlecht ab. Das hat eine Studie der Balearen Universität UIB ergeben. Gemessen wurde dabei die Gehirnaktivität von Männern und Frauen mit künstlerischer Erfahrung. Bei der Betrachtung identischer Bilder, nutzten Männer nur “eine” Hälfte des Gehirns – bei den Frauen wurden beide Hälften aktiviert. Dadurch wurden Bilder in ihrer Ästetik unterschiedlich von Männern und Frauen bewertet.

Wahrnehmung von Schönheit ist abhängig vom Geschlecht

Ob wir etwas als “schön” empfinden, hängt unter anderem von unserem Geschlecht ab. Das hat eine Studie der Balearen Universität UIB ergeben. Gemessen wurde dabei die Gehirnaktivität von Männern und Frauen mit künstlerischer Erfahrung. Bei der Betrachtung identischer Bilder, nutzten Männer nur “eine” Hälfte des Gehirns – bei den Frauen wurden beide Hälften aktiviert. Dadurch wurden Bilder in ihrer Ästetik unterschiedlich von Männern und Frauen bewertet.

Jugendliche finden keine Freunde

Rund 30 Prozent der jungen Menschen auf der Insel zwischen 14 und 16 Jahren haben Probleme Freundschaften zu schließen. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsinstitutes Gadeso hervor. An erster Stelle der Sorgen rangiert bei der Mehrzahl Jugendlichen die Angst vor Schulprüfungen. Weitere Probleme sind der Studie zufolge das Fehlen von Verständnis bei den Erwachsenen, zu wenige Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie kein ausreichender Zugang zu den neuen Technologien.

Geologen studieren Wetterphänomene

Das außergewöhnliche Wetter in diesem Winter auf Mallorca gibt Wissenschaftlern die Möglichkeit besondere Naturvorgänge zu untersuchen. Das spanische geologische Institut hat Mitarbeiter auf die Insel geschickt, um die Schäden im Tramuntana-Gebirge durch die heftigen Regenfälle zu untersuchen. Die Wissenschaftler versprechen sich von den Daten, die sie hier sammeln können, einen Fortschritt bei der Risikobewertung von Gebirgsregionen und bei Vorwarnsystemen.

Geologen studieren Wetterphänomene

Das außergewöhnliche Wetter in diesem Winter auf Mallorca gibt Wissenschaftlern die Möglichkeit besondere Naturvorgänge zu untersuchen. Das spanische geologische Institut hat Mitarbeiter auf die Insel geschickt, um die Schäden im Tramuntana-Gebirge durch die heftigen Regenfälle zu untersuchen. Die Wissenschaftler versprechen sich von den Daten, die sie hier sammeln können, einen Fortschritt bei der Risikobewertung von Gebirgsregionen und bei Vorwarnsystemen.

Lehrer sind mit Leistungen der Schüler nicht zufrieden

Fast die Hälfte der Lehrer auf den Balearen ist mit der Art und Weise, wie die Schüler arbeiten sehr unzufrieden. Ein Drittel sagt, dass die Familien bei der Ausbildung nicht helfen würden. Das geht aus einer Studie des balearischen Bildungsministeriums hervor. Demnach würde ein Drittel der Schüler im Alter von 15 Jahren auf den Inseln in ihrer Freizeit nicht lesen. Bei den Jungen ist die Quote mit über 40 Prozent sogar noch höher. Die Jugendlichen verbringen ihre Freizeit der Studie zufolge vor allem mit Computerspielen, Fernsehen und dem Treffen von Freunden.

Lehrer sind mit Leistungen der Schüler nicht zufrieden

Fast die Hälfte der Lehrer auf den Balearen ist mit der Art und Weise, wie die Schüler arbeiten sehr unzufrieden. Ein Drittel sagt, dass die Familien bei der Ausbildung nicht helfen würden. Das geht aus einer Studie des balearischen Bildungsministeriums hervor. Demnach würde ein Drittel der Schüler im Alter von 15 Jahren auf den Inseln in ihrer Freizeit nicht lesen. Bei den Jungen ist die Quote mit über 40 Prozent sogar noch höher. Die Jugendlichen verbringen ihre Freizeit der Studie zufolge vor allem mit Computerspielen, Fernsehen und dem Treffen von Freunden.