Menorca soll zum Reiterparadies werden

Reittourismus-Experten aus ganz Europa haben sich auf Mallorcas kleiner Nachbarinsel ein Bild von den Möglichkeiten gemacht. Die Voraussetzungen für Pferd und Reiter beurteilen sie als optimal, da auf Menorca vor Kurzem der so genannte „Camí de Cavalls” eröffnet wurde. Der Weg führt einmal rund um die Insel direkt am Meer entlang. Er ist nicht nur für Reiter geeignet, sondern auch für Wanderer und Mountainbiker. Eine weitere Attraktion für Pferdefreunde sind die Reiterspiele, die jedes Jahr im Juni in Ciutadella stattfinden.

Waldbrand auf Menorca zerstört 2,6 Hektar Land

Ein schwerer Brand auf der Baleareninsel Menorca verwüstete über 2 Hektar Land. Das Gebiet, das brannte, lag direkt an der Hauptstraße, welche die Gemeinden Es Mercadal und Fornells verbindet. Gegen 12:15 Uhr wurde der Brand gemeldet. Die Feuerwehrmänner brauchten mehrere Stunde um die Flammen in den Griff zu bekommen.

Hai vor Menorca gefunden

Küstenreinigungskräfte haben gestern auf Menorca einen Hai entdeckt. Das drei Meter lange Tier lag etwa 50 Meter vom Strand entfernt verletzt im Wasser. Rettungskräfte gaben an, dass der Hai eine 50 Zentimeter lange Wunde quer über den Brustkorb hatte. Das balearische Umweltinstitut Ibanat holte das Tier aus dem Wasser und kümmerte sich um die Wunden. Laut Angaben handelte es sich um keine für den Menschen gefährliche Art.

Neue Flugverbindung nach Menorca kommt

Die Billigfluglinie Monarch verbindet im kommenden Sommer die Nachbarinsel mit Zielen in Großbritannien. Die Airline hatte im vergangenen Jahr London und andere Flughäfen in England mit Zielen auf dem europäischen Festland verbunden. Jetzt kommen ab dem 1. Mai Menorca, Teneriffa und Lanzarote dazu.

Kraft ist verhandlungsbereit

Der Lebensmittelkonzern Kraft Foods ist offen für Angebote zum Kauf der Käserei auf Menorca. Das teilte das Unternehmen mit. Es sei falsch, dass Kraft die Produktion schließen wolle, um den Betrieb zu verkaufen. Bislang seien auch keine Gespräche mit der Grupo Emcorr zur Übernahme geführt worden, wie es in Medienberichten hieß. Für Interessenten, die die Anlage weiterführen wollten, sei man verhandlungsbereit. Der Konzern hatte Ende des vergangenen Jahres angekündigt, die Produktion stillzulegen und nach Belgien umzuziehen.

Menorcas Tourismussektor verliert

Das Geschäft für die kleinen und mittleren Unternehmen auf Menorca ist in diesem Sommer schlecht gelaufen. Das teilte der Verband der Unternehmen mit. 77 Prozent der Geschäfte beklagen einen Rückgang beim Umsatz. Nur sieben Prozent konnten zulegen. Am härtesten betroffen waren die kleinen Touristenläden und die Restaurants auf der Insel.

Hotelauslastung auf Menorca liegt im Juli bei 81 Prozent

Das ist ein Rückgang von 6,5 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahresmonat und auch zwei Punkte unter den erwarteten Buchungen. Das teilte der Hotelverband auf Menorca mit. Auch ist die durchschnittliche Verweildauer im Jahresvergleich von 7,3 auf 6,4 Tage gesunken. Als Grund für die schlechtere Auslastung der Hotels sieht der Verband die Ankunft von weniger spanischen Touristen.

Menorca geht gegen Schädlinge vor

Dazu wird heute aus der Luft Schädlingsbekämpfungsmittel über dem Süden der Insel versprüht. Ziel ist es, dem so genannten Schwammspinner den Garaus zu machen, einem aggressiven Pflanzenschädling. Das Umweltminisiterum hat darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Schädlingsbekämpfungsmittel um ein wenig aggressives Mittel mit Öko-Zertifikat handelt. Von der mehrtägigen Schädlingsbekämpfung auf Menorca sind vor allem die Gemeinden Alaior, es Mercadal, es Migjorn Gran und Ferreries betroffen.

Menorca geht gegen Schädlinge vor

Dazu wird heute aus der Luft Schädlingsbekämpfungsmittel über dem Süden der Insel versprüht. Ziel ist es, dem so genannten Schwammspinner den Garaus zu machen, einem aggressiven Pflanzenschädling. Das Umweltminisiterum hat darauf hingewiesen, dass es sich bei dem Schädlingsbekämpfungsmittel um ein wenig aggressives Mittel mit Öko-Zertifikat handelt. Von der mehrtägigen Schädlingsbekämpfung auf Menorca sind vor allem die Gemeinden Alaior, es Mercadal, es Migjorn Gran und Ferreries betroffen.