In Alcúdia gibt es fast keine Kriminalität

Das erklärten die Vertreter der lokalen Sicherheitsbehörden gestern bei einer Tagung. Demnach ist die Verbrechensrate in dem Touristenzentrum äußerst niedrig und sinkt kontinuierlich weiter. Außerdem ist die Sicherheitslage als nahezu einwandfrei zu beurteilen. Laut Alcúdias Bürgermeister werden die einzigen Gesetzesverstöße während der Markttage von Taschendieben begangen. Zu der ohnehin guten Statistik kommt unterdessen die Gründung eines neuen Verwaltungsorgans, das künftig die Arbeit der verschiedenen Polizeikräfte koordinieren soll.

Mehr Ausländer als Einheimische in Alcúdia

Zum ersten Mal in der Geschichte der Kleinstadt sind bei der Einwohnerbehörde mehr Residenten ausländischer als mallorquinischer Herkunft gemeldet. Rund 7.850 Bürger Alcúdias stammen aus dem internationalen Ausland. Damit übertreffen sie Zahl der Einheimischen um rund 100. Am stärksten dabei vertreten sind Argentinier, Briten und Kolumbianer. Die Deutschen landen derzeit auf Platz vier. In den vergangenen 25 Jahren hat sich die Einwohnerzahl in Alcúdia vervierfacht. Derzeit leben dort rund 20.400 Menschen.

Alcudia feiert Hafenfest

Einige tausend Besucher haben das schöne Wetter für einen Abstecher nach Port de Alcudia genutzt. Beim diesjährigen Hafenfest schlenderten sie entlang der Promenade und schauten sich die Stände der maritimen Austeller an. Versorgen konnte man sich dabei an zahlreichen Imbissständen. Hier gab es, bei den traditionellen mallorquinischen Gerichten, in diesem Jahr auch eine neue Kreation: “Ensaimada á la Sepia” – das klassische Gebäck der Inseln mit einer Tintenfischfüllung. Noch bis heute Abend dauert die Hafenmesse in Port de Alcudia.

Alcúdia macht surfen am Strand möglich

 
Jetzt können die Anwohner und Urlauber rund um den Puerto Alcúdia in das Internet gehen. Die Gemeinde hat eine neue Zone für kabelloses Surfen im Netz freigeschaltet. Damit ist es nun für bis zu 500 Menschen gleichzeitig möglich im Umkreis von 2,5 Kilometer des Hafens online zu gehen. Das Angebot ist 24 Stunden verfügbar und wird knapp drei Euro für 50 Minuten kosten. Prepaid-Karten werden am Strand verkauft.

Alcúdia macht surfen am Strand möglich

 
Jetzt können die Anwohner und Urlauber rund um den Puerto Alcúdia in das Internet gehen. Die Gemeinde hat eine neue Zone für kabelloses Surfen im Netz freigeschaltet. Damit ist es nun für bis zu 500 Menschen gleichzeitig möglich im Umkreis von 2,5 Kilometer des Hafens online zu gehen. Das Angebot ist 24 Stunden verfügbar und wird knapp drei Euro für 50 Minuten kosten. Prepaid-Karten werden am Strand verkauft.

Frau stirbt im Kanal von Alcúdia

Eine 40jährige Frau ist aus bisher ungeklärten Gründen mit ihrem Wagen in den Hafenkanal von Port d’Alcúdia gestürzt und ertrunken. Ein Passant hatte am frühen Morgen das Auto – ein Seat Ibiza – schwimmend in dem Kanal gefunden und die Polizei alarmiert. Wie erste Untersuchungen ergaben, war der Wagen offenbar mit hoher Geschwindigkeit auf den Kanal zugefahren. Die Polizei vermutet, dass die Frau auf dem Heimweg war und den Kanal erst zu spät bemerkt hatte. Die Untersuchungen laufen noch.

Stadthaus von Alcùdia wird teurer

Die Kosten für das neue Multifunktions-Gebäude in Alcùdia schnellen in die Höhe. Der Bau von Can Ramis wird die Stadt rund 850.000 Euro mehr kosten als vom Architekten Pedro Motto veranschlagt. Dieser verneint jedoch, damals besseren Wissens geplant zu haben. Es habe eine Reihe unvorhersehbarer Dinge gegeben. Ursprünglich sollte der Neubau rund 1,56 Millionen Euro kosten – jetzt geht man im Rathaus von 2,4 Millionen aus. Bislang wurde mit dem Bau noch nicht begonnen.