Ein Deutscher war im März dieses Jahres auf der Insel verhaftet worden, weil er offenbar systematisch Personen bei Finanzgeschäften getäuscht hatte. Die Opfer investierten ihr Geld auf Anraten des Mannes und seiner Frau in dubiose Unternehmungen. Um potentielle Partner zu ködern, gab der Angeklagte vor, einen Adelstitel zu besitzen, wofür er jedoch keine Beweise vorlegen konnte. Nach rund einem halben Jahr im Gefängnis wurde der Betrüger nun gegen eine Kaution von 60.000 Euro vorläufig auf freien Fuß gesetzt. Der Prozess gegen ihn soll nach weiteren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft fortgesetzt werden
Freiheit auf Kaution für falschen Prinzen auf Mallorca
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