Seit mehr als 13 Jahren ist die Einpflanzung von speziellen Kontrollsonden für Haustiere in den ersten drei Lebensmonaten gesetzlich vorgeschrieben. Bisher verfügen aber höchstens 30 Prozent der Tiere über einen entsprechenden Datenträger. Auf diesem sind eine Identifikationsnummer sowie die Adressdaten und die Telefonnummer des Halters gespeichert. Ebenso helfen die Chips den Behörden dabei, die Haustierpopulationen auf der Insel zu überwachen. Die Implantation ist fast schmerzfrei und kann bei einem normalen Tierarztbesuch vorgenommen werden. Das Einsetzen eines Chips für Hunde ist seit drei Jahren gesetzliche Pflicht, Tierärzte raten aber dazu, auch im Haus gehaltene Katzen, Nagetiere oder Reptilien damit zu versehen.
Tierärzte erinnern an die Chip-Pflicht für Hunde auf Mallorca
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