Damit belegt Spanien in einer neuen Studie, die 33 Länder der OECD vergleicht, den letzten Platz. Wie die Zahlen beweisen, zahlt sich Bildung in der Krise aus. Denn die Arbeitslosigkeit bei jungen spanischen Akademikern ist mit 10 Prozent relativ gering. Im letzten Jahrzehnt ist der Anteil der erwachsenen Spanier, die ihre Schulpflicht nicht erfüllt haben, spürbar zurückgegangen – von 62 auf 47 Prozent. Im OECD-Schnitt sind es allerdings nur 26 Prozent der Erwachsenen, die ohne Schulabschluss ins Berufsleben starteten. Spanien hat sich in den letzten Jahren bemüht, sein rückständiges Bildungssystem zu verbessern. Die Ausgaben für Bildung stiegen zwischen den Jahren 2000 und 2009 um rund 36 Prozent.
Jeder vierte junge Spanier kann weder Arbeit noch Studium vorweisen
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