Noch einmal 600 Millionen Euro wird die spanische Regierung in das Urlaubsgeschäft der Balearen stecken. Das hat Vizepräsidentin María Teresa Fernández de la Vega in einem Treffen mit balearischen Politikern und Vertretern der Hotelbranche zugesagt. Schon in den nächsten zwei Wochen können die Inseln mit dem Geld rechnen. Im Gegensatz zu den Subventionen für die übrigen Wirtschaftssektoren der Insel, legte De la Vega hier einen Zahlungstermin fest. Somit steht nun insgesamt eine Milliarde Euro für den, so genannten, „Tourimusrenovierungsplan“ zur Verfügung. Man müsse den Aufschwung effizient herbeiführen, so begründete De la Vega die Investition. Im Subventionsplan der Landesregierung beziehen die Balearen damit eine Sonderposition. Sie werden mit rund 30 Prozent der landesweit zur Verfügung stehenden Gelder unterstützt.



