Letzte Pläne zum Bau des Kongresspalastes in Palma sollen Anfang März bewilligt werden. Das hat ein Sprecher der Stadt bekannt gegeben. Zuletzt wurde das Neubauprojekt öffentlich auf Qualität und Umsetzbarkeit geprüft. Dabei wurde unter anderem die Höhe der Gebäude um die Hälfte reduziert. Das Kongresszentrum wird sich auf einer Fläche von 125.000 Quadratmetern im Bereich des ehemaligen Gesa-Gebäudes erstrecken. Ein Drittel der Fläche soll für die Öffentlichkeit in Form von Parks nutzbar gemacht werden.
Real Mallorca hat Schulden angehäuft
Ex-Präsident Grande hat in den drei Jahren seiner Amtszeit die Verbindlichkeiten verdoppelt. Das wurde aus Vereinskreisen bekannt. Der aktuelle Schuldenstadt soll bei 40 Millionen Euro liegen. Grund für die Anhäufung der Lasten sei den Informationen zufolge eine Steigerung von Gehältern und erhöhte Transferzahlungen für neue Spieler. Die Hauptschuldenlast besteht derzeit gegenüber der Steuerbehörde und dem Ex-Verein von Stürmer Aduriz Atletic Bilbao.
Real Mallorca hat Schulden angehäuft
Ex-Präsident Grande hat in den drei Jahren seiner Amtszeit die Verbindlichkeiten verdoppelt. Das wurde aus Vereinskreisen bekannt. Der aktuelle Schuldenstadt soll bei 40 Millionen Euro liegen. Grund für die Anhäufung der Lasten sei den Informationen zufolge eine Steigerung von Gehältern und erhöhte Transferzahlungen für neue Spieler. Die Hauptschuldenlast besteht derzeit gegenüber der Steuerbehörde und dem Ex-Verein von Stürmer Aduriz Atletic Bilbao.
Emaya stellt neue Recyclingcontainer auf
Palmas Stadtwerke Emaya haben neue Container für pflanzliche Öle in der Stadt aufgestellt. Die 25 alten Recyclingstationen wurden entsorgt und durch neue, orangefarbene ersetzt. Neu neben der Farbe sind auch die großen Nutzungshinweise. Sie erklären, dass nur pflanzliches Öl entsorgt werden darf. Bei Unklarheiten können Entsorger vor Ort die angegebene Servicenummer der Stadtwerke anrufen. Das Entsorgungsangebot soll in den nächsten zwei Monaten auf 40 Container erweitert werden.
Zapatero zieht Kürzung der Arbeitszeit in Erwägung
Der spanische Premierminister kann sich vorstellen, die generelle Arbeitszeit zu reduzieren. Zapatero hat diesbezüglich Gespräche mit den Gewerkschaften des Landes geführt. Grund für die Überlegung ist die hohe Arbeitslosenquote von 14 Prozent. Damit steht Spanien an der Spitze der EU. Die hohe Arbeitslosigkeit sei unter anderem das Ergebnis von zu wenig Teilzeitarbeit, so der Premier. Lediglich zehn Prozent der Spanier arbeiten nur auf Teilzeitbasis. Der europäische Durchschnitt liegt bei 20 Prozent.
Zapatero zieht Kürzung der Arbeitszeit in Erwägung
Der spanische Premierminister kann sich vorstellen, die generelle Arbeitszeit zu reduzieren. Zapatero hat diesbezüglich Gespräche mit den Gewerkschaften des Landes geführt. Grund für die Überlegung ist die hohe Arbeitslosenquote von 14 Prozent. Damit steht Spanien an der Spitze der EU. Die hohe Arbeitslosigkeit sei unter anderem das Ergebnis von zu wenig Teilzeitarbeit, so der Premier. Lediglich zehn Prozent der Spanier arbeiten nur auf Teilzeitbasis. Der europäische Durchschnitt liegt bei 20 Prozent.
EMT hat 20 Cent zuviel kassiert
Wegen eines Computerfehlers wurden am Mittwoch bei zwei städtischen Buslinien in Palma 20 Cent mehr für eine Fahrt von den Bürgerkarten abgebucht als vorgesehen. Das hat die EMT mitgeteilt. Zahlreiche Beschwerden waren bei der Gesellschaft eingegangen. Fahrgäste der Linien 3 und 15 die zwischen 7.30 und 9.30 Uhr mit die Karte bezahlt haben, bekommen die 20 Cent bei der EMT zurück.
Beschädigte Torrentes sollen ausgebessert werden
Mallorcas Torrentes sollen für 600.000 Euro in Stand gesetzt werden. Das hat der balearische Umweltminister Grimalt veranlasst. Mit dem Geld sollen die am stärksten geschädigten Regionen repariert werden. Hierbei handelt es sich um die Torrentes Gros, Coanegra und Bárbara. Im Dezember des abgelaufenen Jahres hatte anhaltender Regen die Abflüsse überschwemmt. Dadurch waren Ufer und benachbartes Gelände beschädigt worden. Grimalt warnte, dass die Wiederherstellung der Anlagen noch keine Lösung für das Problem allgemeiner ´Klimawandel´ sei.
Beschädigte Torrentes sollen ausgebessert werden
Mallorcas Torrentes sollen für 600.000 Euro in Stand gesetzt werden. Das hat der balearische Umweltminister Grimalt veranlasst. Mit dem Geld sollen die am stärksten geschädigten Regionen repariert werden. Hierbei handelt es sich um die Torrentes Gros, Coanegra und Bárbara. Im Dezember des abgelaufenen Jahres hatte anhaltender Regen die Abflüsse überschwemmt. Dadurch waren Ufer und benachbartes Gelände beschädigt worden. Grimalt warnte, dass die Wiederherstellung der Anlagen noch keine Lösung für das Problem allgemeiner ´Klimawandel´ sei.
TUI und Balearenregierung starten Umweltprojekt
Der deutsche Reiseveranstalter und das Umweltministerium der Balearen haben heute bei der Touristikmesse “Reisepavillon” in München ein Wiederaufforstungsprojekt für Mallorca beschlossen. In einem Naturpark in der Nähe von Alcúdia wird eine Fläche von 48 Hektar bepflanzt und es entsteht der TUI Wald. Jeder Kunde, der mit Buchungsstart für den Winter 2009/2010 ab Juni auf die Balearen fliegt, leistet automatisch einen Beitrag zur Wiederaufforstung: Von jeder Buchung wird ein fester Betrag in das Projekt abgeführt, um so Teile des Waldes zu finanzieren.



